25. Mai 2009 Versickerungsgutachten

Letzte Woche haben wir endlich – 4 Monate nach Auftragserteilung! – das Versickerungsgutachten bekommen. Wir hatten es zusammen mit dem Bodengutachten bei dem Gutachter beauftragt, mit dem Fingerhaus zusammenarbeitet. Wir haben schon nicht mehr daran geglaubt, dass wir es jemals bekommen, aber nachdem sich Fingerhaus eingeschaltet hat und selber nachtelefoniert hat, hat es "nur" noch zwei Wochen gedauert, bis wir es bekommen haben. Also solltet ihr ein Versickerungsgutachten brauchen, können wir nur empfehlen, es früh genug zu beauftragen – oder sucht euch selber einen Gutachter in der Hoffnung, dass der schneller arbeitet.

Außerdem haben wir das lange Wochenende mal wieder dazu genutzt, auf Küchenjagt zu gehen. Und es sieht tatsächlich so aus, als hätten wir unsere Küche beim Rösrather Möbelzentrum gefunden. Am Samstag fahren wir wieder hin und machen wahrscheinlich alles fest.

11. Mai 2009 Vorabzüge

Am Samstag hatten wir die Vorabzüge im Briefkasten, mit denen wir voll und ganz zufrieden sind. Diesmal sind nur zwei Unterschriften von uns gefordert, dann können sie gleich an Fingerhaus zurückgeschickt werden.









6. Mai 2009: Protokoll zum Planungsgespräch

Vor einer Woche hatten wir das Protokoll zum Planungsgespräch im Briefkasten, das wir sofort eifrig durchgesehen haben und nach kurzer Rücksprache mit dem Architekten und einem erneuten Unterschriftenmarathon sofort am nächsten Tag an Fingerhaus zurückgeschickt haben.

Es hat sich herausgestellt, dass wir für den Bauantrag eine Bestätigung brauchen, dass das Grundstück nicht mit Kampfmitteln belastet ist. Dazu mussten wir einen Antrag bei der Stadt Troisdorf einreichen, der von dort aus nach Düsseldorf zur Bearbeitung weitergeleitet wurde. Jetzt dauert es wohl ca. 3 Wochen, bis wir eine Bestätigung bekommen.

9. April 2009: Wir bauen ein Fingerhaus

Jetzt ist es offiziell: Wir bauen ein Fingerhaus. Heute haben wir endlich mit 1,5 Wochen Verspätung die Vertragsbestätigung bekommen. Ein schönes Ostergeschenk für uns!

8. April 2009: Garagenkauf

Wir haben wieder einen Termin mit Hundhausen, um den Vertrag für die Garage abzuschließen. Da wir immer noch keine Vertragsbestätigung von Fingerhaus bekommen haben, wird der Vertrag für die Garage allerdings nur unter Vorbehalt fixiert.

1. April 2009: Anruf von unserem Verkaufsberater und Garage

Wir werden von unserem Verkaufsberater informiert, dass es wohl doch noch Probleme mit unserem Vertrag gab, er aber alles klären konnte. Die Vertragsbestätigung ist jetzt auf dem Weg zu uns.

Außerdem treffen wir heute endlich eine Entscheidung zum Thema Garage/Carport zugunsten einer Hundhausen Garage. Fingerhaus arbeitet mit dieser Firma zusammen und hatte uns ursprünglich auch schon eine Garage mit angeboten. Leider war uns dieses Angebot aber zu ungenau. Und außerdem hatte sich der Kellerpreis erhöht und wir hatten beschlossen, über das Thema Garage/Carport nochmals separat nachzudenken und uns Angebote einzuholen. Für den Bauantrag mussten wir aber nun langsam eine Entscheidung treffen und entscheiden uns letztlich doch für eine Hundhausen Garage.

31. März 2009: Architektengespräch

Für heute steht das Architektengespräch auf dem Programm. Wir wurden schon im Vorfeld informiert, dass es lange dauern könnte und wir uns am besten einen Tag Urlaub nehmen sollten. Das haben wir auch getan. Der Architekt kommt morgens um 9 Uhr zu uns nach Hause, und wir starten erstmal mit einem Frühstück. Dann wird das komplette Haus geplant. Wir wollen keine bodentiefen Fenster. Also ändern wir zunächst die Fenster. Der Architekt zeichnet uns alles genau auf, sodass wir auch sofort sehen, wie es aussehen wird bzw. könnte. Ein weiterer größerer Punkt ist die Planung des Badezimmers. Dann müssen wir noch einen Platz für den Kaminofen bzw. Schornstein finden. Die Zeit vergeht wie im Flug, und wir beschließen gegen 15 Uhr eine kleine Pause zu machen und erstmal zum Grundstück zu fahren. Der Architekt macht nur ein paar Fotos und schon geht es wieder zurück in unsere Wohnung, wo wir erstmal eine weitere Stärkung in Form von Kuchen zu uns nehmen. Dann wird noch der Keller inklusive Heizungs-/Hauswirtschaftsraum geplant. Und zum Schluss gehen wir noch das Protokoll von gefühlten 100 Seiten durch. Nach fast 12 Stunden sind wir fertig und können nur noch erschöpft ins Bett fallen. Es war für uns ein sehr anstrengender Tag. An dieser Stelle auch noch ein großes Lob an unseren Architekten, der seinen Job wirklich großartig gemacht hat.

Hier noch ein paar Fotos von unserem Grundstück.



 

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